Saint Michel archange les lieux.

Wie vor 2000 Jahren, nach Golgatha, Frauen am Füße des Kreuzes.

Dozulé : Kirchliches Wohlwollen und Empfang der Pilger auf dem Hohen Hügel

Es war am 28. März 1972, als einer einfachen Familienmutter in Dozulé in der Normandie, Madeleine Aumont, zum erstenmal das Glorreiche Kreuz, dann Christus selbst sowie der Erzengel Michael erschienen.

Der Herr hat so Madeleine auserwählt, um seine Botschaft zu verkünden, dass es «Gott gefällt, die Welt zu retten». Alle, die Madeleine begegnet sind, sind sich einig: sie hätte diese Botschaft nie von sich aus zu erfinden vermocht. Viele haben sie in Ekstase gesehen oder sie lateinisch sprechen hören – eine Sprache, die sie nie gelernt hat, oder haben erlebt, wie sie während Ekstasen ihren Sprachfehler verlor. Bescheiden und ausgeglichen, war Madeleine der Kirche stets durch und durch gehorsam und folgte den Ratschlägen des Pfarrers von Dozulé, des Priesters Victor L’Horset, der bei Ekstasen selbst zugegen war. Wenn es um Erscheinungen geht, lässt die Kirche große Vorsicht walten. Und diejenigen von Dozulé gehören ohne Zweifel zu den am stärksten bekämpften, sei es durch Laien, sei es aber auch durch gewisse Angehörige der Kirche. Die zwei früheren zuständigen Bischöfe sind Madeleine nie persönlich begegnet, noch wurde, obschon eine kanonische Untersuchung eingeleitet worden war, je weder Vorliegen noch Fehlen einer Übernatürlichkeit geprüft. So kam es als große Überraschung, als von Seiten der Kirche am 29. Mai 2011 eine Wende eingeleitet wurde!

Bestellungen des Botschaftstextes und Auskünfte bei:

Les Amis de la Croix Glorieuse, 171, rue de l’Université. F–75007 Paris. Tel.: +33 (0)1 47 53 06 23. dozule@orange.fr

Die Website "Das Glorreiche Kreuz" in mehreren Sprachen

Nachrichten zum 40 Jahre Dozulé im Jahr 2012

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